27.03.23
Fushimi-Inari-Taisha-Schrein
Der weitläufige Schrein Komplex mit seinen Tausenden von leuchtend roten Toren, der sich südlich der Stadt Kyoto die Hügel hinaufschlängelt, ist eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Japans.
Der Fushimi-Inari-Taisha-Schrein soll schon vor der Gründung Kyotos existiert haben. Die Anlage im Stadtteil Fushimi (verstecktes Wasser) ist Inari, dem Shinto-Gott des Reises und des Sake, geweiht. Die Region ist Japans zweitgrösste Sake-Produzent. (aus meinem Japan Reisebuch)
Zum Glück bin am morgen früh hingefahren und hochgestiegen über tausende von Treppen. Ich will hoch hab’s auch geschafft. Ein Glücksgefühl wenn man nach 1:50 Std. 4 Kilometer endlich oben ist. Anstrengend. Hab auch ein paar „Räucherstäbli“ und Glocke geläutet sowie 2x in die Hände geklatscht und meine Wünsche angebracht. Geheim.
Auf dem Weg Fuchsstatuen mit rotem Lätzchen (hab noch nicht rausgefunden warum Lätzchen)- Füchse galten als Boten der Gottheit Inari.




Es gibt hier Hunderte von steinernen Füchsen. Der Fuchs gilt als Botschafter des Inari (Gott des Getreides) Auch die Füchse aus Stein werden häufig Inari genannt. Übrigens gilt der Fuchs den Japanern als ein heiliges, teils mysteriöses Tier.
Eine Tagestour und wie immer von tausenden von Personen bevölkert.
In einem kleinen Restaurant an einer Seitenstrasse in Inari (4 Tische) konnte ich Nachmittags eine prima Ramensuppe geniessen. Keiner sprach englisch. Ich konnte mich verständigen. Sie Besitzerin verstand! Uff. Zusätzlich hat sie mir ein Bier gebracht, dass ich nicht bestellt habe. (ich trinke eigentlich kein Bier) Hat geschmeckt.
Kam fixundfoxi im Hotel an.

Der Schlüssel im Mund des Fuchse ist der des Getreidespeichers.
