Eine schöne Insel. Es gäbe noch viel zu entdecken. Zum Abschluss den Ritsurin-Koen in Takamatsu.
Einer der schönsten Gärten des Landes ist der Ritsurin-Koen. Er wurde Mitte des 16th Jahrhunderts angelegt und erst nach mehr als einem Jahrhundert fertiggestellt. Als Wandelgarten zum Vergnügen des Daimyoo (Fürsten – waren lokale Herrscher im feudalen Japan) konzipiert, windet er sich um mehrere Teiche und Teehäuser, über Brücken und Inseln. Im Westen formt der Berg Shiun eine eindrucksvolle Kulisse.
Man kann stundenlang flanieren und die Schönheiten dieses Gartens geniessen. Japan beruhigt und erdet. Man ist dem Bann und der Schönheit dieses Landes erlegen und ich denke mir, es bringt die abgehetztesten Reisenden und Japanbesucher zum Staunen und „relaxen“.








Shikoku ist eine Reise wert.
Noch etwas: Japan besteht 80% aus Bergen. Nun ist mir alles klar!
Ja, es ist erstaunlich: der buddhistische Einfluß hat eine Bedingung geschaffen, welche die Mentalität gesünder erscheinen läßt als die christlichen Einflüsse im Westen… wenn man das so sagen kann. Ich finde es toll, dass es kein exaktes Equivalent zum Wort „Waldspaziergang“ gibt. Stattdessen heißt es „Waldduschen“. Finde ich irgendwie schon heilsam. Natur reinigt…. Denke an Dich, die Gerüche, die schwüle Hitze, die anstrengenden Märsche… 😉
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