Zurück aus Okinawa – gelandet in Toyama für meinen Besuch in Itoigawa. Es ist kalt und regnerisch. Ungemütlich. Okinawa auch regnerisch jedoch 26 Grad mit einer hohen Luftfeuchtigkeit.
Toyama eine schöne Stadt ohne viele Touristen. Gehört der Präfektur Toyama an. Sie liegt auf Honshuu, der Hauptinsel von Japan, an der Küste des Japanischen Meeres und bietet zudem atemberaubende alpine Landschaften. Es ist das Tor zur Tateyama-Kurobe-Alpinroute. Mit den vielen Bergen bietet Toyama tolle Wandermöglichkeiten und andere Outdoor-Aktivitäten. Toyama wurde ins UNESCO Kulturerbe aufgenommen, malerisch umgeben von Bergen und einer der weltweit schönsten Buchten. Zusätzlich ist es eine Universitätsstadt.
Am Flughafen gleich Auto gemietet und los geht’s. Es ging prima da wenig Verkehr. Kein Vergleich zu Okinawa.
Die Stadt besitzt schönes Glasmuseum (ähnlich Murano Glas) das zugleich die Bibliothek ist. Architektonisch ein Kunstwerk.



Toyama.

Bibliothek und Glasmuseum.


Toyama Burg mir kleinem Park.


Aufgrund der nähe zur Küste gibt es wunderbaren Fisch und Meeresfrüchte. Ein bekanntes Gericht ist Masuzushi. Es ist eine Art Oshizushi und ein bekanntes Souvenir von Toyama. Masuzushi wird aus gesäuertem Forellen-Sashimi auf gesäuertem Reis hergestellt und in Bambusblätter gewickelt und in eine runde Form gepresst. Masuzushi wird in kuchenartige Stücke geschnitten. Habs probiert. Nicht so mein Geschmack.
Auch der japanische Gelbschwanzfisch (Buri) gibt es nur in den Meeren in Japan. Auch eine Spezialität der Region. Habe ich nicht probiert.


Der Küste entlang gefahren. Traumhafte Landschaft und ländliche Dörfer.

Itoigawa in der Nähe meiner Bekannten Keiko-san. Bei ihr habe ich gewohnt als ich letztes Jahr auf dem Reisfeld gearbeitet habe. Und auch jetzt im März konnte ich ein paar Tage bei ihr wohnen.




Die Strasse in die Berge. Zu einem wunderschönen Onsen.

Ein typisches Haus in den Bergen von Itoigawa.


Das Reisfeld im Frühling. Im Mai wird gepflanzt. Es ist noch sehr kalt und regnerisch.


Ausblick aus dem Restaurant direkt auf die Reisfelder.

Hauptgang. Rindfleisch vom Grill mit japanischem Gemüse und grüne Spargeln.

Seykouen-Reisfarm-Restaurant mit wenigen Plätzen. Ein Mischung aus französischem – japanischem Essen. Sehr gut. Die Tochter des Reisfarmers hat einen Koch geheiratet. Er hat in grossen, bekannten Häusern gearbeitet und seinen Traum des eigenen Restaurants erfüllt. Name des Restaurants: Mûrir.
Auf der Webseite der Farm ist das Restaurant Konzept beschrieben. Spannend. Unter: レストラン

Keiko-San – es regnet noch immer. Und schon ist der kurze Aufenthalt vorbei und die Schule in Tokyo beginnt.
Mehr davon zu einem späteren Zeitpunkt.