Miyajima, wie dieser heiliger Ort genannt wird, bedeutet Schrein-Insel. Ihr Itsukushima-Schrein, zählt zu den bedeutendsten Shinto-Schreinen Japans. Seit Jahrhunderten verzaubert ihr rotes torii (Shinto-Tor) im Meer, das bei Flut von Wasser umgeben ist und bei Ebbe trocken liegt, die Besucher. Es ist verboten auf der Insel Bäume zu fällen, deshalb existiert auf der Insel noch Urwald mit einer vielfältigen Flora und Fauna. Zahmes Wild läuft frei herum. Schöne Wanderwege und Naturpfade die teilweise zu Tempeln und schönen Parks führen. Alles wieder mal sehr steil. Und die frechen Rehe attackieren die Wanderer. Leider habe ich den Gipfel – den Berg Misen – nicht erreicht. Wanderschuhe waren im Hotel und ich dachte es wäre eine kleine Wanderung. (ca. 4 Stunden) Mit der Seilbahn war ein Defekt. Ausgerechnet.

Rotes Torii Shinto-Tor



Fünfstöckige Pagode soll im 15. Jahrhundert erbaut worden sein.


Ebbe. Um 13:00 Uhr „tausende“ von Touristen. Ich bin ja meistens früh unterwegs, so konnte ich es vermeiden in die grossen Massen zu kommen.
„golden week“ da sind auch die Japaner unterwegs.


Romantische Pfade. Herrliche Insel.
Aufgefallen: Energiewende in weiter Ferne, Ausbeutung der Meere, immenser Plastikmüllverbrauch. Alles was nicht recycelt werden kann wird verbrannt. Sehr hoher Co2 Ausstoss. Verpackungswut, jeder Keks, alle Süssigkeiten jede Frucht einzeln eingeschweisst in einer Verpackung!
Schön, das du die Insel besucht hast. Schade, dass du nicht auf dem Berg warst. Man hat eine tolle Aussicht. Aber auch so ein bezauberndes Erlebnis- gäll😊.
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Hallo Rita
Ist hier fast auch so schlimm mit dem Plastikmüll. Ich glaube hauptsächlich machen sich die Mittel- und Nordeuropäer darüber Gedanken.
Aber ansonsten einfach schön die ganzen Gärten und Sehenswürdigkeiten.
Alles Liebe dir und noch eine wunderschöne Zeit
Christa
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