Teil zwei – Kurzfassung – Verschiedenes.
Geschichte und Kultur: Die Kultur Japans vereint vielerlei Einflüsse aus Asien, Ozeanien und China. Manchmal berührend, manchmal schmerzhaft aber immer faszinierend. Man findet immer etwas von dieser Uralt Geschichte. Sei es ein winziger Schrein inmitten einer belebten Grossstadtstrasse, ein altes Teehaus, eine Geisha die „gestöckelt“ daher kommt oder man findet ein japanisches Märchen in der Buchhandlung. Prinzessin Kaguya oder Momotaro, der Junge aus dem Pfirsich. Kann ich nur empfehlen.

Landschaft: Japan ist ein Land der starken Kontraste. Das Traditionelle, tausend Jahre alte Tempel und Schreine, die aus besten Materialien erbaut wurden und auf prächtigen Bergen thronen. Zwischen alten Monolithenbäumen die in der lokalen shintoistischen Religion Japans als Götter gelten oder neben sprudelnden Bächen. Der Inbegriff des Friedens, Ruhe und Harmonie.


Ikebana ist die Kunst Blumengestecke kunstvoll zu arrangieren. Hierbei sind die räumlichen und farblichen Dimensionen zu beachten.

Cafe Hayashi, Sanwaku Kanda, Joetsu, Niigata

Ein sehr altes traditionelles Haus das von den Besitzern in ein Cafe umgebaut wurde.



Kaffeepause mit herrlichen Süssigkeiten. Süss und salzig. Zu Kuchen gibt es immer ein Schälchen mit säuerlichen Gurken oder sonst ein grünes Gemüse eingelegt. Nach Süssem Saures.
Die Jahreszeiten: Kirschblüten im Frühling, habe ich erlebt – traumhaft schön. Tropische Feuchtigkeit und dschungelartig Üppigkeit in lebendigen Grün im Sommer. Erlebe ich nun. Herbst und Winter kenne ich nicht.



Das Ende naht. Heute war ich im Grand Kabuki – Kabukiza Theatre – das 10-jährige Jubiläum von Kabukiza seit der Neueröffnung. Matinee um 11:00 Uhr. Das Theater war 3/4 voll. Um 12:30 Uhr Pause mit Bento-Boxen.
Kabuki ist das traditionelle japanische Theater des Bürgertums der Edo-Zeit. Es besteht aus Gesang, Pantomime und Tanz. Kabuki ist eine im Wesentlichen säkulare Kunstform und etwas weniger formell als das ältere, vom Buddhismus geprägte No-Theater der Samurai. Ein tolles Schauspiel. Es war hochspannend. Eine dramatische Liebesstory mit einer Prinzessin und einem jungen Samurai. Der Shogun (Vater der Prinzessin) war nicht einverstanden mit der Liaison. Am Ende kam es zum Tod der beiden.

Theatre Kabukiza in Ginza. Ginza ist ein Einkaufsviertel in Tokyo der gehobeneren Klasse.

Das Theater war nicht leer. Ich durfte nur keine Fotos machen. Das war 30 Minuten vor der Aufführung.

Plakat der Schauspieler am Eingang.



Alte Bilder der Kabuki Schauspieler.
Tokyo ich verabschiede mich.


Vielen Dank an alle die mich begleitet haben während dieser 3 Monate. Es war ein schöne, bereichernde und inspirierende Zeit.

戻ってきます。Ich komme wieder.
ENDE
Der Dank gilt dir, liebe Rita- für deine ausführlichen, informativen und sorgfältig ausgearbeiteten Berichte!!
Freu mich auf dein Wiedersehen.
Bis bald , Renate
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Liebe Rita, bin stolz auf Dich, dass Du diese Reise gemacht hast, und habe mitgefiebert und mich auf jeden Deiner Berichte gefreut! Nun freue ich mich auf ein baldiges Wiedersehen in Good Old Switzerland! lg & gute Heimreise, Kerstin
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Liebe Rita san
❤️lichen Dank, dass ich an deinem japanischen🇯🇵 Abenteuer teilnehmen durfte!
またね
Brigitte
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