Angekommen in Tokyo. Es hat nur geregnet. Orkanmässig. Appartmenhaus gefunden mit Hilfe des Taxidrivers – er war sehr hilfsbereit – leider war keine Reservation vorhanden. Fehlinformation meiner Vermieterin. Das Telefon mit der Vermieterin konnte mir helfen. Leider habe ich die Codes des Schlosses (ein riesiges Schloss) nicht verstanden. Endlich hat es geklappt und durch meine Nervosität habe ich noch den Feueralarm ausgelöst, dass die Personen die im Hause wohnten aus ihren Appartments gestürzt kamen. Uff !!! Was für eine Aufregung. Hat sich dann geklärt und ich bin endlich in meinem Appartment.ちいさい (klein) sehr klein. Jedoch nur 3 Minuten von der Bahnstation Sugamo entfernt. (Yamanote Line) Reizendes Quartier. Viele Restaurants und eine Einkaufstrasse. Hier finde ich alles was ich in Tokyo brauche.

Eingang des Appartments – alles mit Code gesichert! Wohne links unten.


Bäckerei. Leider sind Boulangerie Bonheur Brötchen, Kuchen und Sandwiches nicht die Besten in Tokyo. Le Bonheur, ce n’est pas toujours le bonheur.

Blumenladen


Galerie


Einkaufsstrasse in Sugamo. In dieser Gegend sind noch wenige Touristen. Ich muss japanisch sprechen, da niemand englisch spricht! Wie auch immer – schlechte Verständigung sowie mit App Übersetzung. Ganbatte! がんばって! das heisst soviel wie „Tu dein Bestes“ „halte durch“ oder „mach weiter so“. Es soll motivieren. Nicht immer einfach.
Zusammenfassung: Tokyo ist ein sehr beliebtes Tourismusziel mit einer Vielzahl von Attraktionen, wie alte, historische Tempel, moderne Wolkenkratzer, lebendige Viertel, schöne, gestaltete Parks, viele interessante Museen und vieles mehr.
In den vergangenen Jahren wurde Tokyo zu einem zunehmend beliebten Tourismusziel. Im Jahr 2024 kamen zu 37 Millionen Touristen nach Japan.
Japan kämpft mit den Folgen des zunehmenden Tourismus. Das führt zu Problemen wie Überlastung, Verkehrsstau, Müllproblemen und sogar Wohnungsnot für Einheimische. Speziell davon betroffen sind Tokyo und Kyoto. Auch das Verhalten einiger Touristen wird kritisiert, wie z.B. die Entsorgung von Müll oder das Essen auf der Strasse oder das Betreten von privaten Bereichen. Die Piktogramme (Verbotstafeln) sind hauptsächlich für die Touristen angebracht. (wiki)

Weitere Impressionen folgen.
Liebe Rita
Ich habe heute endlich all deine Beiträge des diesjährigen Japan-Aufenthaltes gelesen (viele Bilder sah ich jeweils schon auf dem WhatsApp an) und fühlte mich dabei wie selber auf einer Ferienreise in diesem tollen Land. Danke für deine ausführlichen und spannenden Berichte, eine Fülle von Eindrücken, man spürt, dass du mit voller Seele dieses Land und seine Kultur in dich aufnimmst. Wohl schon eine never ending love? Bis bald und geniesse die restliche Zeit in Nippon, mit herzlichen Grüssen aus Zürich, Elisabeth
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