Der Hausberg von Tokyo steht unter Naturschutz. (ich habe gehört es gibt sogar Bären) Vorsicht!

Sonntagsausflug auf den Takao-san.

Wanderkarte.

Die sogenannten Wächter, die überall bei Tempelanlagen zu finden sind.


Und andere Wegbegleiter.
Der heilige Takao-san wird seit mehr als tausend Jahren von Bergbewohnern verehrt. Der Berg ist beliebt als Tagesausflug und gehört noch zum Stadtgebiet. Der Berg ist 599 m hoch, grenzt aber unmittelbar an die fast auf Meeresspiegel liegende Kanto-Ebene mit den Städten Tokyo und Yokohama, über die er bei klarer Sicht einen weiten Ausblick bietet.

Die Zahnradbahn bringt die Besucher auf die Mitte des Berges. Das Kloster in der Nähe des Gipfels ist ein wichtiges Kloster des Buddhistischen Shingon-Schule.



Noch nicht vollautomatisch.
Am Bahnhof Takaosanguchi ungefähr eine Stunde Zugfahrt von Tokyo, sofern man den Express Zug nimmt und nicht den Local Train. (45 Min mehr)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Gipfel zu erreichen. Unterschiedliche Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Ich war mit der Zahnradbahn unterwegs die bis auf halbe Höhe des Berges fährt. Und weiter zu Fuss. Was sehr anstrengend war. Ich habe fast 2 Stunden gebraucht. Und endlich war ich oben. Sonntag, viele Ausflügler und Wanderer. Rückweg habe ich eine Abkürzung genommen. (war markiert – nur 1 Stunde)


Der Schrein der den Naturgötter gewidmet ist. Tempel dem Buddha.

Hoppla und was für eine Abkürzung. Wanderschuhe wäre von Vorteil gewesen. Nass und feucht, alles runter durch den Wald, nicht für leichte Sneakers geeignet.

Eine arme Wandersfrau die Hoch geht – ein steiler Weg. Mit D E R Luftfeuchtigkeit! Lieber 2 Stunden und nicht so steil, dafür lockerer.
がんばっていきましょ. (Lass uns das Beste geben – vorwärts)

Auf dem Weg ist wie bereits erwähnt der Takaosan Takuo-Tempel, das heisst man ist in der Nähe des Gipfels. Hier findet man auch die rotgesichtigen Berggötter, den sogenannten Tengu, die über all auf der Tempelanlage verstreut sind.

Tengu ein Shinto-Geist des Berges. Er wird oft als Dämon oder Kobold missverstanden. Seit der Edo-Zeit gelten die Geister als verschmitze Wald-und Tempelbeschützer und Nachrichtenübermittler zwischen den Göttern und Buddha. Er verfolgt das Böse und schützt das Gute.

Das kleine Soba Restaurant hinter dem Bahnhof war leider ausgebucht. Ein andermal. Und schon gehts wieder zurück nach Tokyo mit dem Express Zug. 🙂